Warum ich Coach bin

Ich komme aus dem "Schwäbischen", habe Betriebswirtschaftslehre in Stuttgart studiert und dann in Bayreuth im gleichen Fach promoviert. Ich suchte und fand Führungspositionen in Krankenhäusern – das war kein Zufall: Bei der reinen Ökonomie haben mir immer Werte gefehlt. Seit 2005 arbeite ich als Dozent
und Trainer für Bildungsträger wie die IHK und Hochschulen.
 
 Nach einem beruflichen und auch privaten Crash hat sich mein Leben neu sortiert –
eine Coaching-Ausbildung folgte wie die freiberufliche Tätigkeit (2010) als systemischer Berater, Coach und Trainer. Lebenserfahrungen - schmerzhafte und freudvolle - haben
dafür meinen Kontakt zum Leben intensiviert.
 
 Durch eine Entfremdung zu meiner Arbeit und zu mir selbst zerbrach vor ca. 15 Jahren in kurzer Zeit ungefähr alles, was ich für mein Leben gehalten habe. - ich wurde brutal zum Bremsen gezwungen. Als ich nach einer langen Durststrecke aufgehört hatte, alles und jeden für meinen Absturz verantwortlich zu machen (außer mir selbst natürlich), begannen sich die Dinge von selbst zu bessern. Mein Leben nahm eine grundlegende Wendung; „mein altes Leben“ - wie ich es heute nenne - endete endgültig am 31.12.2009. Seit 2010 bin ich selbständig und lebe nach und nach immer stärker das, was man heute so gerne als Mission bezeichnet:
Menschen in schwierigen Situationen unterstützen.

Seit vielen Jahren steht der Mensch im Mittelpunkt meines TUNs.
 
 Meine Geschichte hat mir ein eine Lektion erteilt,
die ich heute von Herzen gern an meine Klienten weitergebe:

Liebe Deiuen Krise.
SIe ist die Chance, Dich zu einer 
besseren Version Deiner selbst zu machen.


Eine Klientin hat gesagt: „Egal, welcher Schlund der Hölle sich in
einem Coaching auftut, Deine Klienten wissen, dass Sie darin nicht
versinken und Du Ihnen hilfst, da rauszukommen“.
 
 Deshalb bin ich Coach.



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